Publikationen


12.06.2017

Erstnachweis einer potentiell invasiven Art in Deutschland

Mithilfe von DNA-Barcodes konnten Wissenschaftler erstmals die Steinläuferart Lamyctes africanus in Deutschland nachweisen. Die zu den Hunderfüßern gehörende Art wurde an sieben Stellen in Norddeutschland gefunden. Die Autoren halten eine weitere Ausbreitung vor allem entlang von Bahngleisen oder mittels Pflanzen bzw. Pflanzkübeln für wahrscheinlich.

Decker et al. 2017

Lamyctes africanus

 



08.06.2017

Neue Publikation erschienen

"Faule Eier" bei genetischen Fingerabdrücken von Arten!? Neues Bioinformatikwerkzeug zur Bereinigung von DNA Barcode Daten detektiert inkorrekte Datensätze in rasantem Tempo und wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das von einem deutschen Wissenschaftlerteam unter der Federführung des zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK) in Bonn neu entwickelte Binoinformatikwerkzeug TaxCI deckt in rasanter Geschwindigkeit Fehlerquellen auf, die bei der Validierung von DNA-Barcodes entdeckt werden. Nun können potentielle Mängel, die zum Beispiel durch eine fehlerhafte Artbestimmung oder durch eine Verunreinigung einer Probe entstanden sind, in den riesigen Barcode-Datensätzen schnell und sicher detektiert werden – und zwar noch bevor die Barcodes in die großen, weltweit von Forscherinnen und Forschern genutzten Datenbanken BOLD und GenBank eingetragen werden. Von dem neuen Tool profitieren neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Arten erfassen, auch die Kriminalistik, Medizin oder Schädlingsbekämpfung. Veröffentlicht wurde die Arbeit, die das Werkzeug namens ‚TaxCI‘ vorstellt, jetzt in der renommierten Zeitschrift Methods in Ecology and Evolution.

TaxCI

 

 



11.05.2017

Neue Publikation erschienen

Im Journal 'Molecular Ecology Resources' präsentieren Jérôme Morinière (GBOL-Taxonkoordinator in München an der Zoologischen Staatssammlung) und Kollegen weiterer Institute den ersten DNA-Barcode Datensatz zu den sogenannten EPTs in Deutschland. Im Rahmen der Projekte „Barcoding Fauna Bavarica“ und GBOL gelang es in mehrjähriger Arbeit für rund zwei Drittel der Eintagsfliegen (Ephemeroptera), Steinfliegen (Plecoptera) und Köcherfliegen (Trichoptera) DNA-Barcodes zu generieren und zu analysieren. Die 363 Arten sind mit 2613 Individuen im Datensatz vertreten und sind wichtige Indikatoren für die Bewertung der Gewässergüte. In Zukunft können sie nun auch zuverlässig anhand ihrer DNA Signaturen im Wasser detektiert werden.

 

 



19.12.2016

Neue Publikation: Effizienz von Insekten-Monitoring aus Malaise-Fallen-Proben

In einem internationalen Team beurteilen wir die Performance von DNA-Barcoding und die Anwendbarkeit der Barcode-Referenzbibliothek auf Insektenproben aus Malaise-Fallen zweier deutscher Standorte über die Sommermonate. Wir kommen zu dem Schluss, dass derartige, auf alle Arten ausgerichtete Ansätze dazu beitragen, wichtige Erkenntnisse über die biologische Vielfalt und saisonale Dynamik der Insekten liefern, sowie ein effizienteres Management des Lebensrauminventars ermöglichen können. Die Ergebnisse sind in der Open Access Zeitschrift Biodiversity Data Journal nachzulesen.

 



22.11.2016

Neue Publikation zu Heuschrecken

In einer aktuellen Publikation in 'Molecular Ecology Resources' berichten Kollegen der DNA-Barcoding Initiativen aus Deutschland (GBOL & BFB), Österreich (ABOL) und der Schweiz (SWISSBOL) über ihre Befunde bei den Heuschrecken (Orthoptera). Zu 127 der 162 in den drei Ländern vorkommenden Arten konnten DNA-Barcodes erstellt und analysiert werden. In 76,2% der Arten ist eine einfache & eindeutige Bestimmung möglich, 26 Arten der Acrididae und Tetrigidae bilden aber gemischte molekulare Einheiten, die eine genauere Betrachtung nötig machen. Unvollständige Linientrennung und Hybridisierung werden als mögliche Erklärungen diskutiert. Diese natürlichen Phänome sind auch von vielen anderen evolutiv jungen Artengruppen bekannt. 

 



15.11.2016

Neue Publikation zur Artabgrenzung via DNA-Barcodes bei Schmetterlingen

In einer aktuellen Publikation in der sehr renommierten Systematic Biology befasst sich ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung von GBOL mit dem Potenzial der Artabgrenzung mittels DNA-Barcodes bei Schmetterlingen (Lepidoptera). Anhand eines sehr großen COI-Datensatzes von knapp 5000 Arten und über 40000 Individuen wurde erneut deutlich, dass für den überwiegenden Großteil der Europäischen Schmetterlinge eine verlässliche Bestimmung mittels DNA-Barcodes zweifelsfrei möglich ist. Im Fokus der Untersuchung stand aber die sog. Monophylie der mitochondrialen Linien, welche von Vorteil für eine direkte Abgrenzung von Arten ist. Wo diese nicht gegeben ist, müssen Experten die richtige Möglichkeit unter mehreren Erklärungen finden, wozu die Veröffentlichung eine studierenswerte Zusammenfassung der Gründe darlegt.

 



14.11.2016

Neue Publikation über Trauermücken (Diptera: Sciaridae) erschienen

Das GBOL-Projekt hilft bei der molekularen Charakterisierung und Beschreibung einer blattminierenden Trauermückenart aus der Gattung Zygoneura. Die neubeschriebene nordamerikanische Art als auch ihre europäische Schwester entwickeln sich als Larve in Stamm und Blättern der Sumpfdotterblume (Caltha palustris). Diese und auch weitere Erkenntnisse zu anderen "Sumpfdotterblumenbewohnern" können in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Proceedings of the Entomological Society of Washington" nachgelesen werden.

 



03.11.2016

Neue Publikation zu Trichopteren erschienen

Wie man im Zeitalter genomischer Daten, welche für wenige Hunderte Arten vorhanden sind, eine sinnvolle Verbindung zu den DNA Barcodes von Tausenden von Arten herstellt haben sich Xin Zhou und ein großes internationales Team von Autoren mit Beteiligung von GBOL gefragt. Ihre Ergebnisse basierend auf der Analyse von knapp 40.000 Köcherfliegen DNA-Barcodes präsentieren sie im Fachjournal 'Philosophical Transactions B'.

 



03.11.2016

Neue Publikation zu Symphyta erschienen

Zusammen mit Kollegen aus Canada, Estland, Finnland, Norwegen und Schweden haben GBOL Experten der Zoologischen Staatssammlung in München vor kurzem ihre Befunde zum DNA Barcoding von Pflanzenwespen veröffentlicht. Der Artikel erschien in der angesehenen Zeitschrift 'Molecular Ecology Resources'.

 



05.10.2016

Neuer Barcode Bulletin Newsletter erschienen

In der neuen Ausgabe des iBOL Newsletter sind gleich vier GBOL Beiträge zu finden - viel Spass beim lesen!

 



29.09.2016

Neue Publikation: Deutsche Webspinnen und Weberknechte erfasst

Im Journal 'PLoS ONE' präsentieren Jonas Astrin und Kollegen das Ergebnis einer umfassenden DNA-Barcoding Studie zur Arachniden-Fauna. Über 60% der nativ in Deutschland geführten Webspinnen und 70% der Weberknechte (ca. 600 Arten insgesamt) wurden in die Analysen aufgenommen. Insgesamt wurden von mehr als 3500 Tieren DNA-Barcodes gewonnen. Die große Mehrheit der Arten kann nun eindeutig anhand ihres DNA-Barcodes bestimmt werden. Neben der zuverlässigen Artbestimmung aller Lebensstadien erlaubt die Datenbasis nun die Detektion von allochthonen Linien und ein Monitoring von Genfluss, und bildet die Basis für zukünftige Umweltstudien über Metabarcoding Ansätze. Zudem wurde nebenvier Erstnachweisen auf Bundeslandebene mit Oreonetides glacialis (L. Koch, 1872) eine Art in Bayern auf der Zugspitze auf über 2600 Meter Höhe gefunden, die zuvor noch nie in Deutschland gesichtet wurde.

 

 



23.06.2016

Zwei neue Publikationen erschienen

In der in PLoS ONE erschienenen Arbeit von Morinière und Kollegen wird ein Arbeitsfluss präsentiert, der es erlaubt aus Mischproben - exemplarisch an einer Malaisefallenprobe - über NGS-Verfahren eine Artenliste zu generieren. Die Autoren vergleichen verschiedene Primer und diskutieren die Vor- und Nachteile des Vorsortierens nach Großgruppen.

Moriniere et al 2016 PLoS ONE

 

Die zweite kürzlich erschienene Arbeit beschäftigt sich mit den Laufkäfern Deutschlands (Carabidae), und baut dabei auf den Daten aus dem Gesamt Käfer Daten-release von 2015 auf, ergänzt um neue DNA-Barcodes und eine detaillierte Diskussion der Befunde.

Raupach et al 2016

 



14.06.2016

Brutnachweis des Zwergsägers Mergellus albellus in Deutschland unterstützt durch DNA Barcoding von Geweberesten der Eischale

Nach mehreren Jahren mit übersommernden Zwergsägern (2012-2014) gelang im Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen, im Juni 2015 ein Brutnachweis des Zwergsägers mittels einer Kombination aus Feldbeobachtung, Schalenhaut- und DNA-Analyse durch das GBOL Team Bonn. Dies ist der erste Reproduktionsnachweis der Art für Deutschland und belegt gleichzeitig eines der wenigen aktuellen Brutvorkommen in Mitteleuropa. Die Herkunft der Vögel ist unklar, es könnte sich um  Gefangenschaftsflüchtlinge handeln.

 



07.04.2016

Neue Gallmücken und eine kritische Betrachtung von DNA-Barcoding

Auch wenn man nicht in allen Punkten und der Schlussfolgerung mit dem Autor übereinstimmen muss, ist die Diskussion ein gelungener Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs und sollte als wertvolle Anregung für weitere Untersuchungen in dieser schwierigen taxonomischen Gruppe verstanden werden. Den Volltext können Sie auf Anfrage von uns erhalten.

 

 



04.04.2016

Kein Aprilscherz: Neue Trauermückenart mitten in Bonn entdeckt

Björn Rulik (taxonomischer Koordinator am Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Bonn) und Kai Heller (Citizen Scientist in GBOL, Quickborn) beschreiben in der jetzt erschienenen Ausgabe der renommierten Zeitschrift Biodiversity Data Journal eine neue Trauermückenart. Das Tier wurde überraschend im Museumsgarten mithilfe einer automatisierten Malaise-Falle zur schnellen und effizienten Erfassung der Biodiversität im Rahmen der Arbeiten zum GBOL-Projekt entdeckt.

Hier gehts direkt zum Artikel.

Hier gehts zum Datenset in BOLD.

Ctenosciara alexanderkoenigi
Ctenosciara alexanderkoenigi sp. n.

 



16.03.2016

Neues aus der Welt der Nematoden

Nematoden sind eine sehr artenreiche und vielleicht die individuenreichste Gruppe der Vielzeller. Forscher aus der Abteilung Tierökologie um Prof. Traunspurger an der Universität Bielefeld haben sich nun einer Gruppe moos-bewohnender Nematoden in Buchenwäldern angenommen und berichten in einer Publikation über ihre Erfahrungen von DNA-Barcoding zur Erfassung der Vielfalt:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S116455631630019X

 



17.02.2016

Neues von den Hundertfüßern

Auch in der nächsten Gruppe der in GBOL untersuchten Myriapoda (hier die Gattung Cryptops) wurde ein Maß an kryptischer Diversität festgestellt, welches ein sehr starkes Indiz für das Vorhandensein bisher unerkannter Arten in Deutschland nahelegt. Zudem konnten die Kollegen erstmals die Art C. umbricus in Deutschland nachweisen. Der Artikel erschien in ZooKeys und kann frei heruntergeladen werden.

Myriapoda, Wesener et al. 2016

 



06.01.2016

Neues aus der Welt der Zweiflügler II

Auch im Neuen Jahr geht es munter weiter: in Kooperation mit tschechischen Kollegen wird eine neue Pilzmückenart beschrieben, die Effizienz von Barcoding anhand von vier verschiedenen genetischen Markern evaluiert und ein Bestimmungsschlüssel für die europäischen Arten der Gattung Docosia vorgelegt.



05.01.2016

Neues aus der Welt der Zweiflügler

Gleich zwei Beiträge erschienen zwischen den Jahren, in denen Ergebnisse aus GBOL i) zur Lösung eines taxonomischen Konfliktes bei der Faltenmückenenart Ptychoptera contaminata beitrugen (Kvifte et al. 2015), bzw. ii) den Erstnachweis der Lanzenfliegenart Dasiops calvus für Deutschland erbrachten (Reimann & Rulik 2015). 



07.07.2015

Neue Publikation zu Hundertfüßern erschienen

Da staunten die Experten wohl nicht schlecht, als sie die ersten DNA Barcodes des Erdläufers Stenotaenia linearis miteinander verglichen: bis zu 16,7 % weichen deren Sequenzen voneinander ab! Dieses Maß an kryptischer Diversität ist rekordverdächtig und ein sehr starkes Indiz für das Vorhandensein bisher unerkannter Arten in dieser Gruppe.


http://dx.doi.org/10.3897/zookeys.510.8852



07.05.2015

Neue Publikation: Deutsche Herpetofauna erfasst

Im Journal 'Molecular Ecology Resources' präsentieren Oliver Hawlitschek und Kollegen das Ergebnis einer umfassenden DNA Barcoding Studie zur deutschen Herpetofauna. Alle derzeit als nativ in Deutschland geführten Amphibien (20 Arten) und Reptilien (13 Arten), sowie weitere, potentiell eingeschleppte Arten wurden in die Analysen aufgenommen. Insgesamt wurden von 248 Tieren DNA Barcodes gewonnen, die meisten Individuen gehören dabei Arten an, die in Deutschland und auf europäischer Ebene streng geschützt sind. Fast 100% der Arten können eindeutig anhand ihres DNA Barcodes bestimmt werden. Neben der zuverlässigen Artbestimmung aller Lebensstadien erlaubt die Datenbasis nun die Detektion von allochthonen Linien und ein Monitoring von Genfluss, und bildet die Basis für zukünftige, nicht-invasive Umweltstudien über Metabarcoding Ansätze.

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/1755-0998.12416/abstract



29.12.2014

Neue Publikation erschienen

Im Journal 'Molecular Ecology Resources' präsentieren Lars Hendrich und seine Kollegen den weltweit bisher größten DNA Barcode Datensatz zu Käfern. Im Rahmen der Projekte „Barcoding Fauna Bavarica“ und GBOL gelang es in mehrjähriger Arbeit für 15.948 Käfer aus 3.514 Arten (53% der deutschen Fauna) Barcodes zu generieren und zu analysieren. Der Artikel kann frei herunter geladen werden.

Hendrichetal2014



10.10.2014

Zwei neue Publikationen

Im Journal 'Molecular Ecology Resources' berichten ganz aktuell Thomas Knebelsberger, Andreas Dunz, Dirk Neumann und Matthias Geiger über ihre Erkenntnisse zur Fisch- und Neunaugendiversität Deutschlands, welche sie anhand einer langjährigen DNA Barcoding Kooperation gewonnen haben.

Kollegen der Zoologischen Staatssammlung in München berichten in PLoS ONE über die Gruppe der Neuropterida, von denen 80 der in Bayern beheimateten 102 Arten mittels DNA Barcoding erfasst werden konnten.



01.10.2014

GBOL als Titelthema im neuen iBOL Barcode Bulletin erschienen

In der aktuellen  Ausgabe des iBOL Barcode Bulletin wurde ein Beitrag über unser Projekt gebracht und GBOL somit international sichtbarer gemacht:

iBOL title page



15.09.2014

Die Pilzfraktion bringt sich in Position

In der bisherigen GBOL Phase spielen Pilze trotz ihrer immensen Vielfalt und Bedeutung für den Menschen nur eine sehr kleine Rolle, vertreten durch ein paar Angehörige der Rostpilze (Pucciniales). Diesen Umstand, die Geschichte des DNA Barcodings, sowie die spezifischen Anforderungen an Barcoding bei Pilzen und den Stand der verfügbaren Pilz DNA Barcodes (ITS Locus) beleuchtet Ursula Eberhardt mit Kollegen in einem Artikel in der „Zeitschrift für Mykologie“ (80/2, 2014). Leider ist der lesenswerte Beitrag nicht frei zugänglich, bei Interesse können Sie bei uns aber gerne eine Kopie erhalten.



09.09.2014

Neue Publikation über Wanzen erschienen

In einem Artikel in der frei zugänglichen Zeitschrift PLoS ONE berichten Kollegen verschiedener GBOL Institute über neue Erkenntnisse, die sie im Rahmen ihrer Analyse eines DNA Barcode Datensatzes mit 1742 Individuen von 457 Heteroptera Arten gewonnen haben. Demnach lassen sich 91,5% der Arten zweifelsfrei anhand ihrer COI Sequenz bestimmen. Bei 10 Artenpaaren fanden sie identische Sequenzen und in 16 Arten traten auffällig hohe genetische Unterschiede auf - hier gilt es nun noch einmal genauer hinzusehen. Direkt zum .pdf des Artikels: „Building-Up of a DNA Barcode Library for True Bugs (Insecta: Hemiptera: Heteroptera) of Germany Reveals Taxonomic Uncertainties and Surprises“.



22.11.2013

Artikel über GBOL in Studia dipterologica 18 (2011) Heft 1/2 erschienen (PDF)



28.06.2013

Neue GBOL-Publikation

GBOL1-Partner haben eine GBOL-Studie über den Feldhamster (Cricetus cricetus) in der Juli Ausgabe von Acta Theriologica publiziert: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs13364-013-0158-5



14.06.2013

Unsere GBOL-Broschüre steht hier zum Download bereit! (PDF)



25.04.2012

GBOL-Pressemitteilung der Universität Bonn: Nees Botanik erschienen (PDF)



05.01.2012

Artikel über GBOL im ECBOL Newsletter erschienen (PDF)

Im Dezember 2011 ist ein Artikel über das GBOL-Projekt im ECBOL (European Consortium for the Barcode of Life) Newsletter „Issue 5“ erschienen!