News


11.05.2017

Verbundzwischenbericht und neue Funktionen online

Unter dem Reiter 'Die Ergebnisse!' ist seit kurzem unser Zwischenbericht zu den Aktivitäten des GBOL-Verbundes im ersten Jahr der zweiten Förderphase zu finden.

Zudem besteht nun die Möglichkeit einer gezielteren Abfrage der GBOL-Daten über eine neue Suchmaske mit kombinierbaren Filtern. In Zukunft ist geplant, die Möglichkeiten für erste Analysen damit zu erweitern, z.B. mit den Rote Liste Status der bereits bewerteten Arten.

Bereits auf der Startseite prominent verlinkt ist auch die neue Option zum Abgleich der GBOL-Daten mit eigenen DNA-Barcodes, wobei eingeloggte Benutzer des Portals einen erweiterten Funktionsumfang nutzen können. Auch eine Schnittstelle zu BOLD ist dort verankert, um selbst generierte DNA Barcodes in einen globalen Kontext stellen zu können, bzw. eine Artbestimmung vorzunehmen.

Über Feedback zu den neuen Funktionen freuen wir uns!



05.04.2017

Förderpreis für innovative Masterarbeit

Wir gratulieren unserer GBOL-Mitarbeiterin Bianca Peinert (Essen) ganz herzlich zu ihrer Spitzenleistung! Sie hat im Rahmen der 50. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft den Förderpreis 2017 des Instituts für Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V. (IFWW) gewonnen. Lesen Sie mehr hier.

 



13.03.2017

Veranstaltungsmarathon März

Der März 2017 begann für das Bonner GBOL-Team äußerst spannend: nach einem GBOL-Gastvortrag auf der Jahreshauptversammlung der Sieg Fischereigenossenschaft am 03. März auf Burg Niederpleis trafen sich am 05. März die IPBES-Interessierten des BSPIN Netzwerkes zu einem Workshop im Museum Koenig. Dort erhielten sie von Herrn Geiger nach einem Abriss der ZFMK-Historie eine Übersicht zu den Aktivitäten des Museums im Bereich der Biodiversitätsforschung und natürlich dem GBOL-Projekt. Die Diskussionen der internationalen Teilnehmer zeigten neben einem großen Interesse an der Methodik einen starken Bedarf solcher Initiativen besonders in Schwellenländern mit nur gering ausgebauten Strukturen zur Erfassung von Biodiversität im Großen. Gerne leisten wir hier Unterstützung mit Rat und Tat.

Am Montag den 06. März fand dann das Symposium zu Anwendungen von DNA-basierten Artnachweisverfahren statt, wofür sich neben den geladenen Rednern gut 80 Teilnehmer interessierten. Hieraus ergaben sich zahlreiche Verknüpfungen zu Akteuren auf diesem Gebiet, welche es nun gilt synergistisch zu nutzen. Am Tag darauf konnten die angereisten Taxon Experten mit dem Bonner GBOL-Team interessante Befunde und andere Anliegen besprechen. Ein herzliches Dankeschön für alle Teilnehmer!

In Essen fand ab dem 07. März die Auftaktveranstaltung der EU COST action ‚DNAqua-Net‘ an der Universität statt. Als Mitglied der COST action gaben wir den rund 180 internationalen Teilnehmern eine Übersicht zum Status der Referenzdaten der in Deutschland vorkommenden und für Gewässergüte-Monitoring genutzten aquatischen Fauna. Die Vorträge der Kollegen zeigten in beeindruckender Weise was bereits jetzt im Bereich Metabarcoding und eDNA möglich ist, machten allerdings auch deutlich wie groß die Lücken in der Abdeckung verschiedener Taxa noch sind. So beschäftigt sich auch eine der Arbeitsgruppen mit dem Thema Referenzbibliotheken und europaweiter Koordinierung. GBOL ist gerne dabei und unterstützt die Aktivitäten nach Kräften.

Am Sonntag den 12.03.2017 begrüßten wir dann die von der Dr. Hans Riegel Stiftung ausgezeichneten Schüler, welche eine besonders gute Facharbeit geschrieben haben. Die anschließende Diskussion mit den rund 30 Schülern war spannend und gibt Grund zur Hoffnung den einen oder anderen für Biodiversitätsforschung begeistert zu haben. Vielleicht sieht man sich ja einmal wieder!

Ab dem 13.03.2017 trafen sich dann die Experten der DGaaE (Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie) in Freising und Björn Rulik (ZFMK) mit Kollegen der ZSM in München gaben Einblicke in technische Details und wissenschaftliche Befunde aus dem GBOL-Projekt.

Ein spannender Monat also!

ZFMK Workshop III 2017
Einige Teilnehmer des DNA Barcoding Anwender Workshops in der Savanne des Museum Koenig
ZFMK Workshop III 2017 b
Gleich geht es los - DNA Barcoding aus der Praxis
DNAquaNet 1
Herr Geiger gibt eine Übersicht zu den Barcoding Aktivitäten in Deutschland und der Abdeckung aquatischer Taxa
HARIBO
Vortrag für die von der Dr. Hans Riegel ausgezeichneten Schüler am ZFMK

 



22.02.2017

Informationsveranstaltung zu Anwendungsgebieten DNA-basierter Artbestimmung

Das finale Programm für unsere Veranstaltung am Montag, 6. März 2017, ab 13:00 im Museum Koenig in Bonn zu Anwendungsgebieten DNA-basierter Artbestimmung steht nun! Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Die Veranstaltung deckt mit anschaulichen Kurzvorträgen folgende Themengebiete ab und soll zu Diskussionen und möglichen Synergien zwischen den Teilnehmern führen.

Montag 06. März 2017 (ZFMK, Hörsaal OG1)

13:00    PROF. DR. W. WÄGELE (Direktor ZFMK, GBOL-Sprecher): Begrüßung & Vorstellung

13:10    DR. M. GEIGER (GBOL-Koordinator, ZFMK): DNA-Barcoding in Deutschland und im europäischen Kontext – wer liefert die Referenzdaten?

13:30    DIPL. BIOL. B. RULIK (Taxonkoordinator, ZFMK): DNA-Barcoding + Malaisefalle: Das Potential für Umweltmonitoring?

13:50    PROF. DR. K. MÜLLER (Westfälische Wilhelms-Universität, GBOL5): DNA-Barcoding der deutschen Flora und Anwendungsbeispiele

Kaffeepause

14:40    DR. I. HAASE (eurofins): Nicht nur Lasagne kann Überraschungen bergen?

15:00    PD DR. R. HANEL (Thünen-Institut für Fischereiökologie): Rückverfolgbarkeit von Fisch und Fischereiprodukten

15:20    DR. F. BÖHMER (Bundesamt für Naturschutz): Anforderungen des Artenschutzvollzugs an die Analyse-Methoden

15:40    PD DR. R. ZEHNER (Institut für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt): DNA-basierte Artbestimmung in der Forensik

Kaffeepause

16:30    PhD cand. V. ZIZKA (Universität Duisburg-Essen): DNA-Barcoding & Metabarcoding zur Bewertung der Gewässergüte

16:50    DR. J. RÖMBKE (ECT Oekotoxikologie GmbH, Flörsheim am Main): DNA-Barcoding als Werkzeug zur Erfassung von Bodenqualität und in der Ökotoxikologie

17:10    DR. HABIL. B. DEGEN (Thünen-Institut für Forstgenetik): Bestimmung der Baumart und Holzherkunft mit genetischen Methoden

17:30    DR. B. KONERMANN (WESSLING GmbH): Tierartenbestimmung in Lebensmitteln

Abschlussdiskussion, ca.18:15  & Ende der Veranstaltung

Die Teilnahme ist kostenlos, zur besseren Planung wird um Anmeldung unter info@bol-germany.de gebeten.



31.01.2017

Evaluierung & Nachbestimmung von publizierten Einträgen in BOLD

Anlässlich unserer Publikation “Testing the Global Malaise Trap Program – How well does the current barcode reference library identify flying insects in Germany?” wollen wir einen Aufruf an alle Taxonexperten starten, sich einmal die Daten für ihre Gruppen anzusehen und mit ihrer Expertise vielleicht die eine oder andere Arthypothese zu bestätigen.

Die Auswertung von mehr als 30000  DNA-Barcodes aus zwei Malaisefallen (Rheinland-Pfalz und Bayern) förderte einerseits über 2000 bereits revers-bestimmte Arten, aber andrerseits noch über 2000 spannende Beispiele zu Tage, die nun darauf warten, von einem Experten verifiziert zu werden.

Diese Anleitung soll eine Hilfestellung darstellen, die es auch nicht mit dem Umgang von BOLD, GenBank und dem GBOL-Portal vertrauten Spezialisten erlaubt, noch nicht sicher zugeordnete DNA-Barcodes einer Art zu zuordnen. Es ist dazu nicht erforderlich, sich bei BOLD mit einem eigenen Konto anzumelden (auch wenn das besser wäre, um z. B. an bisher unveröffentlichten Datensätzen mitarbeiten zu können). In diesem Dokument gehen wir auf die möglichen Fälle ein und erklären wie man zu einer Entscheidung über eine Artzugehörigkeit gelangen kann.

Über Ihre Mithilfe würden wir uns herzlich freuen!

Gerne stehen wir für Rückfragen und Hilfestellung zur Verfügung: Björn Rulik (b.rulik@leibniz-zfmk.de), Jerome Moriniere (moriniere@zsm.mwn.de) und Matthias Geiger (m.geiger@leibniz-zfmk.de).



12.01.2017

Der Code der Vielfalt - Eine interaktive Dokumentation von Rainer B. Langen

Letztes Jahr hat uns der Wissenschaftsjournalist Rainer B. Langen am Museum Koenig in Bonn besucht und an einigen Feldtagen die GBOL-Doktorandinnen Ameli Kirse und Vera Zizka begleitet. Die dabei entstandenen Interviews und Videos wurden nun von ihm in einer interaktiven Dokumentation zusammengestellt. Dort können Sie Forscherinnen und Forscher aus GBOL besuchen und befragen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Mitwirkenden und Herrn Langen für das Engagement!

 

 



22.12.2016

DNA-Barcoding auf der COP13 als Teil der Strategie zum Erhalt von Biodiversität deklariert

Es kommt wohl nicht oft vor das eine bestimmte Methode auf einer COP-Tagung herausgestellt wird und zur globalen Verwendung empfohlen wird, um die die CBD-Ziele zu erreichen. Umso erfreulicher ist es, dass in einem verabschiedeten Papier vom Dezember 2016 folgendes zu lesen ist:

"KEY SCIENTIFIC AND TECHNICAL NEEDS RELATED TO THE IMPLEMENTATION OF THE
STRATEGIC PLAN FOR BIODIVERSITY 2011-2020 AND RELATED RESEARCH

Draft decision submitted by the Chair of Working Group II

The Conference of the Parties, (...) Encourages Parties: (...) To provide support for biodiversity monitoring, assessment, project implementation, and (...)

(g) To support the development, with the assistance, as appropriate, of the international barcode of
life network, of DNA sequence-based technology (DNA barcoding) and associated DNA barcode reference libraries for priority taxonomic groups of organisms, to promote the application of these techniques for the conservation and sustainable use of biodiversity, and to support related capacity-building activities, including relevant academic training, as appropriate, further to the Strategic Actions 3 and 4 of the capacity-building strategy for the Global Taxonomy Initiative; (...)"

Auch die Kollegen aus Kanada freuen sich darüber sehr!



20.12.2016

Neuer Barcode Bulletin Newsletter erschienen

In der neuen Dezemberausgabe des iBOL Newsletters sind auch diesmal GBOL Beiträge zu finden: die Projekte "Metabarcoding von Pollen" und "Entwicklung eines diagnostischen Ecochips" werden vorgestellt. Viel Spass beim lesen!

 



19.12.2016

GBOL ist UN-Dekade-Projekt des Monats November 2016!

Als „GBOL entschlüsselt DNA-Barcodes der deutschen Artenvielfalt“ wurden wir per online-Abstimmung zum UN-Dekade-Projekt des Monats November 2016 gewählt! Vielen Dank an alle die für uns gestimmt haben!

GBOL ist nun unter http://www.undekade-biologischevielfalt.de/projekte/monatsprojekt-waehlen/archiv-monatsprojekte/ in der Liste der Monatsprojekte der UN-Dekade Biologische Vielfalt zu finden.

Zusätzlich haben wir nun die Chance, offizielles Jahresprojekt der UN-Dekade zu werden! Die Entscheidung wird im Sommer 2018 von einer Fachjury getroffen. Es bleibt also spannend!
 



10.11.2016

NHM Prag besuchte GBOL Bonn

Ende Oktober besuchte eine Delegation des Nationalmuseums Prag unser GBOL-Projekt im Museum Koenig Bonn. Michal Tkoč, Spezialist für Tummelfliegen (Platypezidae) und Kurator der Sektion Diptera, und Dominik Vondráček, Blatthornkäferspezialist (Scarabaeidae), sind für den entomologischen Part der Tschechischen Barcoding Kampagne verantwortlich. Dieses Projekt wird vom Tschechischen Kulturministerium unter dem Programm „NAKI“ (angewandtes Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit Schwerpunkt nationaler Identität und Weltkulturerbe) DG16P02B038: „Eine Methode zur Bestimmung von zoologischen Sammlungsproben auf Basis der DNA-Analyse und Management von Gewebeprobensammlungen“ gefördert.

Ausgestattet mit insgesamt 600.000 € wird sich das Projekt bis Ende 2019 vor allem auf verschiedene Käfer- und Fliegenfamilien sowie auf Vertreter anderer Insektenordnungen (z. B. Lepidoptera, Hymenoptera) aber auch auf Wirbeltiere und andere wirbellose Tiere konzentrieren. Ein besonderes Augenmerk gilt den in der Tschechischen Republik und in Mitteleuropa vorkommenden Arten, da diese den bedeutendsten und kulturell wertvollsten Teil der Museumssammlungen darstellen. Zusätzlich sollen mithilfe von Barcode-Sequenzen morphologische Bestimmung überprüft und taxonomische Probleme gelöst werden. Auch die Charakterisierung unbeschriebener Arten aus verschiedenen Gruppen von Insekten ihrer Kollegen im Nationalmuseum Prag spielt eine Rolle.

Während ihres zweitägigen Aufenthalts bekamen sie aus erster Hand Einblicke in unsere etablierten Arbeitsabläufe, verwandten Methoden, Laborroutinen und technische Ausstattung. Experten des GBOL-Teams zeigten alle Stationen von der Probe, über die Erzeugung des Barcodes, bis hin zu der Langzeitlagerung sowie die Bereiche dahinter. Produktive Diskussionen zeigten Optimierungspotentiale im geplanten Projekt.

Wir wünschen unseren tschechischen Kollegen einen guten Start mit ihrem Barcoding Projekt und freuen uns auf die Zusammenarbeit!



14.10.2016

Biodiversität und Klima - Vernetzung der Akteure in Deutschland XIII

Vom 09. bis 12. Oktober 2016 trafen sich unterschiedlichste Interessensvertreter auf der Insel Vilm in der Internationalen Naturschutzakademie zur trans- und interdisziplinären Tagung "Biodiversität und Klima - Vernetzung der Akteure in Deutschland". Die Tagung fand bereits zum 13. Mal statt wobei GBOL dort zum ersten Mal vertreten war. Matthias Geiger gab neben einer Einführung zum GBOL Netzwerk einen Ausblick darauf, wie DNA-Barcode Daten genutzt werden können, um die tatsächlichen Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Arten besser zu erfassen.

 



14.10.2016

GBOL bereichert Herbstfest vom Umweltbildungszentrum Pleistalwerk

Zu schönem, aber kaltem Wetter hatte das Umweltbildungszentrum Pleistalwerk am 09. Oktober 2016 zum Herbstfest ins Haus Lauterbach in Sankt Augustin Birlinghoven eingeladen. Unter dem Motto "Netzwerke für eine Nachhaltige Entwicklung" präsentierten sich über 20 Akteure aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Neben diversen Informationsständen der geladenen Vereine, Initiativen, Firmen und Organisationen, einem umfangreichen Vortragsprogramm, rundeten regionale kulinarische Köstlichkeiten das vielseitige Angebot ab.

An unserem GBOL-Stand konnten sich die Besucher nicht nur über unser Projekt informieren, sondern Biodiversität hautnah anhand der riesigen Marienkäfermodelle erleben sowie typische Insektengruppen unter dem Binokular erforschen.

Auch im nächsten Jahr freuen wir uns darauf das Umweltbildungszentrum Pleistalwerk bei seinem Bildungsauftrag zu unterstützen...



05.10.2016

Neuer Barcode Bulletin Newsletter erschienen

In der neuen Ausgabe des iBOL Newsletter sind gleich vier GBOL Beiträge zu finden - viel Spass beim lesen!

 



28.09.2016

Auftaktveranstaltung zu GBOL Phase II

An den vergangenen beiden Tagen (26. & 27.IX.2016) trafen sich rund 50 Teilnehmer aus dem GBOL-Verbund und Mitgliedern des GBOL-Nutzerrates, sowie des Projektträgers am Museum Koenig, um die einzelnen Teilprojekte in Vorträgen zu präsentieren und sich besser kennen zu lernen. So gab es am ersten Tag nach einer Einführung zum GBOL-Portal und den vorhandenen Datenbanksystemen von Peter Grobe (ZFMK), neun weitere Vorträge, die sich den GBOL-Anwendungsstudien widmeten. Ein gemeinsames Abendessen und Gruppenarbeiten zu vier Themenkreisen am zweiten Tag wurden genutzt, um sich besser zu vernetzen und Probleme zu erörtern, sowie Lösungsansätze gemeinsam zu entwickeln. Schliesslich gaben uns die Mitglieder des Nutzerrates noch ein wenig konstruktive Kritik und Feedback mit auf den Weg, welche nun genutzt wird, um den GBOL-Verbund noch effizienter und besser zu machen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen!

GBOL Gruppenfoto
Bild: Rainer Langen
Gruppenarbeit
Vera Fonseca leitet die Arbeitsgruppe zu NGS-Verfahren und Analysepipelines.
Nutzerrat
Die angereisten Mitglieder des GBOL-Nutzerrates beim Diskutieren in der Museumsschule

 



26.08.2016

GBOL von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

In festlichem Rahmen am Museum Koenig in Bonn, haben am 26.08.2016 Prof. Bernhard Misof, Dr. Matthias Geiger, Björn Rulik und Laura von der Mark stellvertretend für alle GBOL-Partner die Auszeichnung von Dr. Christiane Paulus, Leiterin der Unterabteilung Naturschutz im  Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit entgegengenommen. Im Anschluss daran gab es einen kleinen Empfang und Führungen durch die GBOL Labore am Haus. Zwei Jahre lang dürfen wir nun den Titel "Ausgezeichnetes Projekt" tragen - ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

 



04.07.2016

Konferenz der Arten 2016

Anlässlich des 370. Geburtstags von Gottfried Wilhelm Leibniz luden die Leibniz Gemeinschaft auf Initiative unseres GBOL-Sprechers Herrn Prof. Wolfgang Wägele zu einem Fachsymposium und einen Open-Air-Salon nach Berlin ein. An der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) diskutierten so am letzten Freitag (01.07.16.) interessierte Bürger(wissenschaftler) und zahlreiche Experten über die Biodiversitätsforschung in Deutschland und wie man taxonomische Forschung und das Ehrenamt stärken kann. Am Samstag gab es dann eine Veranstaltung auf dem Hausvogteiplatz mit unterschiedlichsten Themenzelten zur Diversität von Pilzen, über verschiedene Citizen-Scientist Projekte, und natürlich GBOL.

Vielen Dank an alle die aktiv daran teilgenommen haben!

Ein paar Eindrücke finden sich auch auf unserer Facebook oder Google+ Seite.

BMUB Vortrag
Oodera leibnizi - Übergabe

 



22.06.2016

GEO-Tag der Artenvielfalt 2016 in den Bergischen Heideterrassen

Am 18./19. Juni 2016 fand der 18. GEO-Tag der Artenvielfalt statt. Die Hauptaktion wurde diesmal auf Burg Wissem bei Troisdorf nahe dem Flughafen Köln/Bonn abgehalten, wobei es von dort aus für die Taxonexperten unter anderem zur benachbarten Wahner Heide und in den Königsforst ging. GBOL war mit einem Kurzvortrag sowie Infostand vertreten und konnte die eine oder andere Art zur Referenzbibliothek hinzufügen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Veranstaltern GEO und BUND, aber auch natürlich bei all den engagierten Helfern und Sammlern. Wir sind nun auf das Endergebnis der Inventur gespannt und freuen uns über weiteres, von Experten bestimmtes Material für den Aufbau unserer Nationalbibliothek der Artenvielfalt.
Ab nächstem Jahr wird die Veranstaltung übrigens "GEO Tag der Natur" heißen und sich dem Lebensraum "Stadt" in Essen widmen. Wir sind sicher wieder dabei!

Ein paar Eindrücke finden sich auch auf unserer Facebook oder Google+ Seite.

 



14.06.2016

Brutnachweis des Zwergsägers Mergellus albellus in Deutschland unterstützt durch DNA Barcoding von Geweberesten der Eischale

Nach mehreren Jahren mit übersommernden Zwergsägern (2012-2014) gelang im Naturschutzgebiet Krickenbecker Seen, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen, im Juni 2015 ein Brutnachweis des Zwergsägers mittels einer Kombination aus Feldbeobachtung, Schalenhaut- und DNA-Analyse durch das GBOL Team Bonn. Dies ist der erste Reproduktionsnachweis der Art für Deutschland und belegt gleichzeitig eines der wenigen aktuellen Brutvorkommen in Mitteleuropa. Die Herkunft der Vögel ist unklar, es könnte sich um  Gefangenschaftsflüchtlinge handeln.

 



10.06.2016

Woche der Umwelt 2016: GBOL präsentiert sich im Schlosspark von Bellevue bei Bundespräsident Joachim Gauck

Bei schönstem Sommerwetter fand die Woche der Umwelt in Berlin letzten Dienstag und Mittwoch statt. Dank der Hilfe des GBOL-Teams Bonn konnten die zahlreichen Besucher fundiert über das Projekt und DNA-Barcoding allgemein aufgeklärt werden. Auch zahlreiche andere Austeller kamen um sich zu informieren und auch, um eine der sehr begehrten Stofftaschen ergattern zu können. Sogar Joachim Gauck freute sich sichtlich über seine Tasche, die ihm von einer unserer engagierten Kolleginnen überreicht wurde. Ein paar Eindrücke finden sich auf unserer Facebook oder Google+ Seite.

Vielen Dank an Jana Thormann, Laura von der Mark, Vera Rduch und Björn Rulik für die Mitarbeit und den langen Atem bei Aufbau, Betreuung und Abbau. Es hat viel Spaß gemacht!

 

WdU Stand GBOL

 



04.06.2016

Bio-Blitz“ im Biosphärenreservat Südost-Rügen

Vom 03. bis 05. Juni 2016 fand in Zusammenarbeit mit externen GBOL Spezialisten ein „Bio-Blitz“ im Biosphärenreservat Südost-Rügen statt. Innerhalb von 2 ½ Tagen wurde eine intensive faunistische und floristische Bestandsaufnahme durchgeführt und so ein Grundstein für eine molekulargenetische Bibliothek der Artenvielfalt im Biosphärenreservat Südost-Rügen gelegt. Gleichzeitig sollen durch die Aktion noch fehlende Arten für die GBOL DNA-Barcode Datenbank gefunden werden.

BioBlitz 2016 Team
Haus 1

 



30.05.2016

Museumsmeilenfest 2016

Das Museum Koenig machte das Motto der Leibniz-Gemeinschaft im Leibniz-Jahr 2016 zum Thema des Museumsmeilenfestes in Bonn: „Die beste der möglichen Welten“. Auch GBOL war natürlich vertreten und lud am Samstag den 28.05.2016 unter dem Programmpunkt  "Alle mal zur DNA-Probe bitte - Artbestimmung im 21. Jahrhundert" zu einem Infostand. Während sich die Erwachsenen über DNA Barcoding und Anwendungen dazu informierten, konnten die kleinen Besucher selbst ein Gefühl für die immense Biodiversität bekommen, oder mit einer Multikanalpipette erste Laborerfahrung sammeln...

MMF 2016

 



27.05.2016

Woche der Umwelt 2016: GBOL bei Umwelt-Schau des Bundespräsidenten

Am 7./8. Juni 2016 im Park von Schloss Bellevue in Berlin findet die fünfte Woche der Umwelt statt, zu der sich über 600 Bewerber gemeldet hatten. Eine Jury wählte nun 190 Aussteller aus - darunter das GBOL Projekt - die die beeindruckende Kulisse des Schlosses Bellevue nutzen, um sich auf fast 4.000 Quadratmetern des Parks zu den Fachthemen Klimaschutz, Energie, Ressourcen, Boden und Biodiversität, Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen zu präsentieren. In den einzelnen Pavillons finden umfangreiche und anschauliche Projektpräsentationen statt, mit denen auch Querbezüge zur Bildung und Kommunikation sowie zur Digitalisierung dargestellt werden. Weitere Details finden sie hier.

Für interessierte Besucher, die es nicht rechtzeitig geschafft haben sich anzumelden, besteht die Möglichkeit am 8. Juni ab 13.00 Uhr zum Publikumsnachmittag die Veranstaltung zu besuchen. Hier ist keine Anmeldung erforderlich, nur ein gültiger Personalausweis muss vorgezeigt werden.

WdU

 



19.04.2016

Doktorandenstelle an der Zoologischen Staatssammlung München 

Im Bereich der Generaldirektion der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) ist im Rahmen von GBOL eine Doktoranden-Stelle in der Zoologischen Staatssammlung München (ZSM) ab dem 1. Juli 2016 zu besetzen. Das zu bearbeitende Thema ist:

„Development and Improvement of NGS-based DNA-barcoding pipelines for applied investigations of mixed and bulk samples of the German fauna” 

Hier geht es direkt zur Ausschreibung.



12.04.2016

Die Konferenz der Arten

Die Leibniz-Gemeinschaft und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) laden interessierte Bürger und Experten zum Dialog über die Biodiversität ein. Anlässlich des 370. Geburtstags von Gottfried Wilhelm Leibniz veranstalten sie ein Fachsymposium und einen Open-Air-Salon.

Anmeldung und Vorschläge zur Mitgestaltung von Fachsymposium & Open-Air-Salon bis zum 30. April unter: https://umfrage.leibniz-gemeinschaft.de/484584

oder an:  

Prof. J. Wolfgang Wägele
Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK)
w.waegele@zfmk.de



05.04.2016

GBOL Phase II Portrait im GGBN Newsletter erschienen

Jonas Zimmermann und weitere Kollegen des Botanischen Garten und Botanischen Museums Berlin-Dahlem (BGBM) berichten im aktuellen Newsletter des 'Global Genome Biodiversity Network' (GGBN) über unser Projekt. Einen besonderen Fokus legen sie dabei auf die Frage nach dem Umgang mit eDNA von Diatomeen, also DNA aus Umwelt- und Mischproben und wie diese am besten gelagert und dokumentiert werden sollte.

Hier gehts direkt zur Lektüre.



16.03.2016

Neue DNA-Barcoding Webseite der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM)

Forscher der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM) aus den Projekten „Barcoding Fauna Bavarica“ und „German Barcode of Life“ stellten am 15. Februar 2016 ihre neue Website ins Netz.  Diese ist unter der URL www.barcoding-zsm.de zu erreichen. Damit wollen die Wissenschaftler ihre Ergebnisse einem breiten Publikum präsentieren und Einblick in ihre aktuelle Arbeit geben. Die Website bietet in anschaulicher und übersichtlicher Form Informationen über sehr viele Arten im DNA-Barcoding sowie über bisher erfolgte praktische Anwendungen und Beispiele. 

http://www.barcoding-zsm.de

 



02.03.2016

Doktorandenstelle am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn

Am Museum Koenig (ZFMK) in der Gruppe 'Environmental Genomics' (AG Fonseca), ist im Rahmen von GBOL II (Teilprojekt: Biomonitoring diversity at the Eifel National Park using metabarcoding) ab  sofort eine Teilzeitstelle mit  einer/einem  Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter zu besetzen.

Aufgaben: Wissenschaftliche Mitarbeit im o.g. Forschungsprojekt. Das Projekt umfasst die Etablierung von Standards zur DNA-basierten Identifikation von Mischproben aus Boden und Insektenfallen im Eifel Nationalpark. Die Arbeiten beziehen sich  insbesondere auf die Optimierung der Aufsammlung, der DNA Isolation und der NGS-Datenauswertung. Ferner soll eine bereits  vorhandene Referenzdatenbank erweitert und optimiert werden.

Hier der Link zum Volltext.

 



02.02.2016

Doktorandenstelle an der Universität Duisburg-Essen

Am Zentrum für Umwelt- und Wasserforschung (ZWU) in der Gruppe 'Aquatic Ecosystem Research' (AG Leese), ist im Rahmen von GBOL II (Teilprojekt: DNA-Metabarcoding von Makrozoobenthos im Rahmen der EU Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)) ab  sofort eine Teilzeitstelle mit  einer/einem  Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter zu besetzen.

Aufgaben: Wissenschaftliche Mitarbeit im o.g. Forschungsprojekt. Das Projekt umfasst die Etablierung von Standards zur DNA basierten Identifikation von Makrozoobenthos Mischproben in Deutschland. Die Arbeiten beziehen sich  insbesondere auf die Optimierung der Aufsammlung, der DNA Isolation und der NGS-Datenauswertung. Ferner soll eine bereits  vorhandene Referenzdatenbank erweitert und optimiert werden.

Hier der Link zum Volltext.



28.01.2016

Woche der Umwelt 2016: GBOL bei Umwelt-Schau des Bundespräsidenten vertreten

Am 7./8. Juni 2016 im Park von Schloss Bellevue in Berlin findet die fünfte Woche der Umwelt statt, zu der sich über 600 Bewerber gemeldet hatten. Eine Jury wählte nun 190 Aussteller aus - darunter das GBOL Projekt - die die beeindruckende Kulisse des Schlosses Bellevue nutzen, um sich auf fast 4.000 Quadratmetern des Parks zu den Fachthemen Klimaschutz, Energie, Ressourcen, Boden und Biodiversität, Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen zu präsentieren. In den einzelnen Pavillons finden umfangreiche und anschauliche Projektpräsentationen statt, mit denen auch Querbezüge zur Bildung und Kommunikation sowie zur Digitalisierung dargestellt werden. Weitere Details finden sie hier.

© Deutsche Bundestiftung Umwelt - DBU
© Deutsche Bundestiftung Umwelt - DBU


20.01.2016

GBOL Video online

In Zusammenarbeit mit der Abteilung Medienwissenschaft der Universität Bonn und dem Zoologischen Forschungsmuseum A. Koenig hat Carolin Bogdoll diesen kurzen Info Clip zu GBOL erstellt. Wir bedanken uns ganz herzlich für das tolle Resultat!



08.01.2016

Doktorandenstelle in Gießen ausgeschrieben

An der Professur für Spezielle Botanik, Institut für Botanik, Fachbereich  Biologie und Chemie, ist im Rahmen von GBOL II (Developing Standard procedures for DNA - based pollen identification) ab  01.02.2016 eine Teilzeitstelle mit  einer/einem  Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter zu besetzen.

Aufgaben: Wissenschaftliche Mitarbeit im o.g. Forschungsprojekt. Das Projekt umfasst die Etablierung von Standards zur DNA basierten Pollenidentifikation in Deutschland. Die Arbeiten beziehen sich  insbesondere auf die Optimierung der Pollenaufsammlung, der eDNA Isolation, der Amplifikation von spezifischen Barcoding-Regionen und der NGS-Datenauswertung. Ferner soll eine bereits  vorhandene Referenzdatenbank erweitert und optimiert werden.

Hier der Link zum Volltext.



04.01.2016

Frohes Neues Jahr!

Das GBOL-Team wünscht allen Sammlern, Kollegen und Experten die uns so grossartig unterstützen alles Gute, Glück, Zufriedenheit & Gesundheit für das Jahr 2016!

Nachdem das BMBF GBOL weiterhin großzügig finanziert, können wir gemeinsam am weiteren Ausbau der Referenzbibliothek und vielen spannenden Anwendungen von DNA-Barcoding arbeiten. Mehr dazu wird es demnächst auf unserer Internetseite zu lesen geben.

Bis dahin, beste Grüße & vielen Dank für die Unterstützung,

Matthias Geiger & GBOL-Team



18.12.2015

Salep: geschützte Orchideenknollen

Der Arbeitsgruppe von Prof. Dietmar Quandt (NEES Institut Bonn, 'GBOL 5') ist es gelungen, in einer Getränkeprobe die DNA von Erdorchideen nachzuweisen. Der eindeutige Nachweis von Salep konnte im Frühjahr dieses Jahres von der Unteren Landschaftsbehörde der Stadt Köln als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren erfolgreich verwendet werden. Mehr Details hier.

This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.
Hazir salep (Author: Yonidebest). This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.


04.12.2015

DNA-Barcoding an der Zoologischen Staatssammlung München

Einen sehenswerten Imagefilm haben die Kollegen vor kurzem online gestellt. Wir gratulieren!



29.09.2015

BOLD v4 kommt

wie auf der letzten iBOL Tagung in Guelph angekündigt, steht der Start von Barcode of Life Datasystems v4 kurz bevor. Hier (ca. ab Minute 26) kann man nochmal sehen was es Neues geben wird.



09.09.2015

Eine sehr gute Erklärung des Bürgerwissenschaftler-Ansatzes unserer Kollegen aus Nordamerika.

 



28.08.2015

iBOL6 - 6th International Barcode of Life Conference

Letzte Woche (17.-22. August 2015) kamen zum nun sechsten Mal Experten aus über 60 Ländern zusammen, um sich über DNA Barcoding zu informieren und ihre Ergebnisse zu präsentieren. Knapp 600 Teilnehmer reisten dazu nach Guelph in Kanada und freuten sich über eine exzellent  organisierte Tagung auf dem Campus der Universität Guelph (http://dnabarcodes2015.org). In sieben parallelen Sessions wurden alle erdenklichen Aspekte und heutige sowie zukünftige Anwendungen von DNA Barcoding diskutiert und neue Allianzen sowie Projektideen auf den Weg gebracht. GBOL wurde durch Herrn Prof. Wägele und Herrn Dr. Geiger vertreten, Videos der Präsentationen der Gastredner sind auch auf Youtube verfügbar (https://www.youtube.com/user/uofguelph). Zudem  gibt es auf Twitter zahlreiche Eindrücke sowie Feedback (https://twitter.com/hashtag/dnabarcodes2015) zu einzelnen Vorträgen.

University of Guelph

JWW

 



16.06.2015

BioBlitz im Nationalpark Müritz am GEO-Tag der Artenvielfalt

Parallel zur Hauptaktion auf Burg Lenzen wurde von GBOL zusammen mit dem Nationalpark Müritz ein BioBlitz abgehalten. Das GBOL1 Team vom Museum Koenig sammelte dabei mit externen Taxonexperten einen Tag lang in der Kernzone des Nationalparks und begann abends mit der Bestimmung. Bei einer ähnlichen Aktion im Vorjahr konnten über 500 Arten der Referenzdatenbank hinzugefügt werden, wir sind gespannt was dieses Jahr dazukommen wird.

Auch die Lokalpresse war vertreten, so wurde im Nordkurier bereits am Montag danach berichtet.

Nordkurier 15.06.2015

 



15.06.2015

GEO-Tag der Artenvielfalt 2015 auf Burg Lenzen

GEO-Tag der Artenvielfalt 2015

Am 13. Juni 2015 fand der 17. GEO-Tag der Artenvielfalt statt. Die Hauptaktion wurde diesmal auf Burg Lenzen abgehalten, wobei es von dort aus für die knapp 60 Taxonexperten zur benachbarten Hohen Garbe und Alandniederung zwischen Wittenberge und Lenzen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe ging. GBOL war mit einem Kurzvortrag sowie Infostand vertreten und konnte auch die eine oder andere Art zur Referenzbibliothek hinzufügen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Veranstaltern GEO und BUND, aber auch natürlich bei all den engagierten Helfern und Sammlern. Wir sind nun auf das Endergebnis der Inventur gespannt und freuen uns über weiteres, von Experten bestimmtes Material für den Aufbau unserer Nationalbibliothek der Artenvielfalt.

GEO Ballon



01.04.2015

Zweiter GBOL1-Workshop am Museum Koenig

Am 27. & 28. März 2015 trafen sich erneut externe Taxon-Experten mit ZFMK-Kustoden und Studenten am Museum Koenig in Bonn, um neben diversen Fachvorträgen zu ersten GBOL-Befunden am ersten Tag, am zweiten Tag zu diskutieren wie es in Zukunft weitergeht. In kleinen Diskussionsgruppen wurde dazu über die bereits vorhandenen Barcode-Datensätze gesprochen und überlegt wie diese zu verbessern seien, bzw. verwertet werden könnten. Eine rege Diskussion entstand auch darum, wie in einer nächsten GBOL Phase die Sammelstrategien aussehen könnten, und wie wichtig die Sammelentschädigung für das Erreichen einer möglichst flächendeckenden Taxonabdeckung ist.

Gruppenbild vom GBOL 1 workshop am ZFMK



01.11.2014

Die AG Forschung und Monitoring der Europarc Deutschland e.V. bei GBOL

EUROPARC Deutschland e.V. ist der Dachverband der deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks und verleiht diesen eine gemeinsame Stimme. Vom 22.-24.10.2014 trafen sich Vertreter der Arbeitsgruppe Forschung & Monitoring in Bonn am Museum Koenig, um über aktuelles aus den Schutzgebieten zu berichten und sich über potentielle Anwendungen von DNA Barcoding für Monitoringzwecke beraten zu lassen.



20.10.2014

GBOL im Leibniz-Journal

Das Leibniz-Journal „Der Wert der Vielfalt“ ist da und behandelt das große Thema Biodiversitätsforschung. GBOL spiel dabei natürlich auch eine Rolle. Jonas Astrin und Björn Rulik kommen in dem Heft zu Wort und berichten in ihrem Beitrag „Wiederentdeckte Entdecker“ über die Bedeutung der Taxonomie.

Björn Rulik bei der Arbeit im freien



28.09.2014

Immer noch aktuell

Das Thema „Bibliothek des Lebens“ wurde schon mehrfach in der Presse behandelt, dieses arte X:enius Video ist aber eine besonders schön aufgearbeitete Visualisierung. Eine Hommage an unsere vielen externen Experten ohne die das GBOL Projekt nicht zu stemmen wäre!



25.09.2014

GBOL prominent auf der BION Tagung vertreten

Im Wissenschaftszentrum Bonn fand vom 17.-19. September 2014 die erste internationale BION Tagung unter dem Motto „Biodiversity today for tomorrow“ mit knapp 300 Teilnehmern aus 38 Laendern statt. Auf der Konferenz soll der Entwicklungs-Prozess dieser multidisziplinären, dynamischen und gezielten Vernetzung (“Networking“) dargestellt und Fragen zur Biodiversität auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene präsentiert und diskutiert werden. Auch das GBOL Projekt war prominent mit einem Stand sowie Vortrag vertreten, und Matthias Geiger stellte sich im Experten panel den Fragen des Publikums in der Session „Extinctions and the biodiversity crisis“.



18.08.2014

Eine Bibliothek des Lebens

Die Bonner Rundschau berichtete am 18.08.2014 in einem Artikel über das GBOL Projekt, und hilft uns somit die öffentlichkeit für das Thema Biodiversität zu sensibilisieren.



06.08.2014

Erfassung der Kleinsäugerfauna im Nationalpark Eifel

In einem sehenswerten Filmbeitrag des WDR wird Dr. Andreas Pardey bei seinen Untersuchungen der Artenvielfalt im Nationalpark Eifel begleitet. Mit dabei ist Janine Schmidt, Masterstudentin am Museum Koenig in Bonn, die mit Unterstützung von GBOL erstmals die Kleinsäugerfauna im Nationalpark erfasst, und die gefundenen Arten auch mit ihren DNA Barcodes versehen wird.



21.06.2014

Artikel über das GBOL Projekt im Schwäbischen Tagblatt erschienen

Am 21. Juni 2014 erschien ein Artikel mit dem Titel „Vielfalt soll in die Falle“ im Schwäbischen Tagblatt. Lars Krogmann wurde dazu interviewt, und legt die Chancen des DNA Barcoding für die Erfassung der biologischen Vielfalt dar.
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-In-Tuebingen-laeuft-ein-Teil-des-deutschen-Bar-Code-of-Life-Projekts-_arid,262475.html



15.06.2014

Biospeläologische Exkursion & Workshop in der Fränkischen Schweiz

Biospeläologische Exkursion & Workshop in der Fränkischen Schweiz

Auf der 54. Jahrestagung des Verbandes der Deutschen Höhlen- und Karstforscher (VdHK) im oberfränkischen Waischenfeld (29.05 - 01.06.14) hat die GBOL-assoziierte Projektgruppe „Subterrane Fauna“ biospeläologisch interessierte Personen in das systematische Sammeln und Bestimmen von Höhlentieren sowie die Funktionsweise und den Nutzen von DNA Barcoding eingewiesen. Die mehrstündige Exkursion in die Försterhöhle war ausgebucht, die Bestimmungsübungen und der Vortrag über das GBOL-Projekt am Folgetag sehr gut besucht. In der Fränkischen Schweiz konnten so neue Begeisterte für die „Subterrane Fauna“ und das DNA Barcoding gewonnen werden.



01.06.2014

Artikel über 'Artenvielfalt auf dem Rückmarsch' mit GBOL Bezug erschienen

Im Mai 2014 berichtet Dr. Florian Leese, Leiter des Projekts „GeneStream“ (GBOL assoziiert) in einem Artikel des RUB Wissenschaftsmagazin “RUBIN“ wie Umweltstress das Leben in Fließgewässern gefährdet.
http://rubin.rub.de/de/artenvielfalt-auf-dem-rueckmarsch (PDF)



01.05.2014

Barcoding der deutschen Spinnenarten

Aufruf zur Mitarbeit bei GBOL – Die Arachnologische Gesellschaft e.V. (AraGes) hat einen Aufruf an ihre Experten veröffentlicht, mit der Bitte, bei der Erstellung einer kompletten DNA Barcode Referenzbibliothek für alle deutschen Spinnenarten zu helfen. Eine konkrete Fehlliste hilft den Experten, gezielt nach den bisher nur selten oder gar nicht gefundenen Arten zu fahnden.



01.04.2014

Artikel über GBOL1 Workshop im iBOL Newsletter

Im März 2014 ist ein Artikel über den GBOL1 Workshop am ZFMK in Bonn im iBOL Barcode Bulletin (International Barcode of Life) „Vol. 5, No.1 - 3.2014“ auf S. 17 erschienen! (PDF)



31.01.2014

GBOL-Beitrag in den VDI nachrichten am Freitag, 31. Januar 2014

Am 31. Januar 2014 ist einer kurzer GBOL-Artikel zum Thema „Barcode-Technik findet Pferdefleisch in Lasagne“ in den VDI Nachrichten (Ausgabe Nr. 5) erschienen.

http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Barcode-Technik-findet-Pferdefleisch-in-Lasagne



27.01.2014

2-tägiger GBOL1-Workshop am Museum Koenig

Am 24./25. Januar 2014 wurde ein 2-tägiger GBOL1-Workshop gemeinsam mit den ZFMK-Kustoden und den externen Taxon-Experten am Museum Koenig in Bonn veranstaltet. Neben diversen Fachvorträgen zum Thema „interessante Aspekte und Anwendungen von DNA-Barcoding“ gab es außerdem noch einen kleinen Workshop zur praktischen Einführung in die Sequenzanalyse, eine Führung hinter die Kulissen der Barcode-Pipeline, und Diskussionsgruppen über die bereits vorhandenen Barcode-Datensätze (Programmdetails siehe PDF). Insgesamt haben 32 externe Taxon-Experten mit verschiedenster taxonomischer Expertise aus ganz Deutschland gemeinsam mit 18 ZFMK-Mitarbeitern an dem GBOL1-Workshop teilgenommen. 

Teilnehmer des GBOL1-Workshops im Museum Koenig

Teilnehmer beim „Workshop zur praktischen Einführung in die Barcode Sequenzanalyse“



06.01.2014

GBOL-Artikel: Subterrane Fauna

Im Dezember 2013 ist ein kurzer GBOL-Artikel über das Subprojekt Subterrane Fauna in den Mitteilungen des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. erschienen (PDF).



07.10.2013

Auszeichnung „Ort des Fortschritts in NRW“ für GBOL

NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am 7. Oktober 2013 das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) in Bonn als „Ort des Fortschritts in NRW“ ausgezeichnet. Diese Würdigung erhält das Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere für seine besonderen Leistungen in der Koordination und Leitung des BMBF-Verbundprojektes „German Barcode of Life“. Diese Auszeichnung gilt natürlich deutschlandweit dem gesamten GBOL-Team!!

Links:

http://www.wissenschaft.nrw.de/?id=590
http://www.idw-online.de/pages/de/news555168



12.08.2013

GBOL-Reportage in ZEIT ONLINE

Am 12. August 2013 ist folgender kurzer GBOL-Bericht „Nacktscanner für Ameisen: Abertausende unbekannte Tiere und Pflanzen verstauben in den Schubladen der Museen, weil niemand Zeit hat, sie zu bestimmen. Jetzt soll High-Tech helfen“. in der „ZEIT ONLINE“ erschienen:

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-08/arten-scannen-taxonomie/komplettansicht (PDF)



06.08.2013

GBOL-Beitrag auf WDR (Lokalzeit Bonn) am Dienstag 06.08.2013

Am Dienstag 6.8.2013 wurde eine GBOL-Reportage über das assoziierte Projekt „Subterrane Fauna“ (www.bolgermany.de/team/projekte#SubterrFauna) im WDR Lokalzeit Bonn ausgestrahlt.

Link zur Mediathek (online bis 12. August 2013; Start ab Min. 23:28)

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-bonn/videohoehlenexpedition100_size-L.html?autostart=true#banner



01.07.2013

Diversity Workbench Workshop

Ankündigung des 19. Diversity Workbench Workshops zum Thema „Datenmanagement im Rahmen von Monitoring- und Barcoding-Projekten“. Dieser Workshop wird organisiert und durchgeführt vom IT-Zentrum (Team: Dr. D. Triebel, Dr. M. Weiss, D. Neubacher, W. Reichert, T. Weibulat, M. Knick, A. Link) der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) in München – in Kooperation mit German Barcode of Life (GBOL).

Genauere Infos zum Veranstaltungsprogramm unter:
http://www.snsb.info/SNSBInfoOpenWiki/Wiki.jsp?page=DivWorkbenchWorkshop_19



25.06.2013

GBOL2-Sammelaufruf für Heuschrecken in Deutschland (PDF)



19.06.2013

GBOL-Reportage in der Stuttgarter Zeitung

Am 19.06.2013 ist folgender kurzer GBOL-Bericht „Artenvielfalt - Entdeckungen im Museumskeller“ in der „Stuttgarter Zeitung“ erschienen:

www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.artenvielfalt-entdeckungen-im-museumskeller.8266366b-61da-4229-8ce2-3059e241680e.html (PDF)



17.06.2013

GBOL-Reportage in der Welt

Am 17.06.2013 ist folgender kurzer GBOL-Bericht „Warum die Inventur der Tierarten so schwierig ist“ im Wissenschaftsteil der „Welt“ erschienen:

www.welt.de/wissenschaft/article117173894/Warum-die-Inventur-der-Tierarten-so-schwierig-ist.html (PDF)



24.05.2013

GBOL-Reportage in der taz

Am 24.5.2013 ist folgender kurzer GBOL-Bericht „REGISTRIERUNG DER ARTENVIELFALT- Eine Sisyphusarbeit für Biologen“ in der taz erschienen: http://www.taz.de/Registrierung-der-Artenvielfalt-/!116780/ (PDF)



08.05.2013

Treffen mit allen GBOL-Taxon-Koordinatoren am 8.5.2013 im ZFMK in Bonn

v. l. n. r.: Dr. U. Burkhardt (SMNG), Dr. A. Weigand (Uni Ffm), Dr. J. Astrin (ZFMK), Dr. M. Nebel (SMNS), Dr. R. Hand (BGBM), Prof. Dr. D. Quandt (Nees), Dr. S. Pietsch (ZFMK), B. Rulik (ZFMK), Prof. Dr. W. Wägele (ZFMK), Dr. T. Knebelsberger (DZMB), Dr. U. Eberhardt (SMNS), Dr. A. Beck (BSM), Dr. P. Grobe (ZFMK).



18.04.2013

„DNA barcodes go underground“ am 18.4.2013

Wir freuen uns, einen weiteren assoziierten Projektpartner im GBOL Projekt begrüßen zu dürfen! Herr Dr. A. Weigand von der Goethe-Universität in Frankfurt ist Taxon-Koordinator für das neue GBOL-Subprojekt „Subterrane Fauna (Höhlen, künstliche Hohlräume, Quellen und Grundwasser)“. Mehr Info hierzu auch im iBOL Newsletter unter: http://ibol.org/dna-barcodes-go-underground/ (PDF)



12.12.2012

GBOL-Beitrag im Newsletter zur UN-Dekade Biologische Vielfalt am 12.12.2012

Am Mittwoch 12.12.2012 ist ein GBOL-Beitrag im Newsletter zur UN-Dekade Biologische Vielfalt (News Nr. 30, 12.12.2012) erschienen. Link zum Artikel: https://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/2004ibook69886_33829_2003.html



27.11.2012

GBOL-Beitrag auf WDR (Lokalzeit Bonn) am Dienstag 27.11.2012

Am Dienstag 27.11.2012 um 18:30 wurde eine GBOL-Reportage im WDR Lokalzeit ausgestrahlt. Der Bericht wurde am ZFMK in Bonn (https://www.bolgermany.de/team/projekte#GBOL1) gedreht. Link zur Mediathek: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/11/27/lokalzeit_bonn.xml



15.10.2012

GBOL-Beitrag auf 3sat (Nano) am Montag 15.10.2012 von 18:30 bis 19 Uhr

Am Montag 15.10.2012 von 18:30 bis 19 Uhr wird ein GBOL-Beitrag in der Sendung Nano auf 3sat ausgestrahlt. Der Bericht wurde mit unserem GBOL3-Partner Dr. Lars Krogmann am SMNS in Stuttgart (https://www.bolgermany.de/team/projekte#GBOL3) gedreht. Link zur Mediathek (ab Min. 21) http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&mode=play&obj=33004



08.10.2012

GBOL-Interview im Deutschlandradio

Am 08.10.2012 ist ein GBOL-Interview mit Herrn Prof. Dr. Wägele beim Deutschlandradio erschienen. Das Interview kann über folgenden Link abgerufen werden:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/10/08/drk_20121008_0909_ae996efd.mp3



01.09.2012

GBOL-Taxon-Experten mit Botanik-Schwerpunkt sind herzlich auf der GEFD-Tagung willkommen!

Alle potentiellen GBOL-Taxon-Experten mit Schwerpunkt Botanik sind herzlich auf der Jahrestagung der „Gesellschaft zur Erforschung der Flora Deutschlands e. V. (GEFD)“ vom 19.- 21. Oktober 2012 in Berlin willkommen! Am 20.10.2012 haben Sie die Chance, sich aus erster Hand von unseren GBOL-Botanikern, Prof. Dr. T. Borsch und Dr. R. Hand (BGBM), über das GBOL-Projekt und die Teilnahmemöglichkeiten als offizieller GBOL-Taxon-Experte zu informieren. → Lesen Sie mehr im offiziellen GEFD Programm (PDF)!



22.08.2012

GBOL-Reportage in der FAZ

Am 22.08.2012 ist eine GBOL-Reportage in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erschienen. Der Artikel kann online hier abgerufen werden:

http://www.seiten.faz-archiv.de/faz/20120822/fnuwd1n201208223601817.html

Auf Anfrage ist auch eine Kopie dieses Zeitungsartikels erhältlich.



15.08.2012

Third European Conference for the Barcode of Life (ECBOL)

The Third European Consortium for the Barcode of Life conference (ECBOL3) will take place from 17-20 September 2012 in Brussels (Belgium). The conference will be organised by the Royal Museum for Central Africa (RMCA), the Royal Belgian Institute of Natural Sciences (RBINS) and ECBOL. http://jemu.myspecies.info/



22.02.2012

Erstes Kick-Off-Meeting mit den GBOL-Projektpartnern am 22.2.2012 im ZFMK

v.l.n.r. hinten: L. Quintern (DLR), Dr. A. Zwick (SMNS), Dr. L. Krogmann (SMNS), D. K. Hohberg (SMNG), Dr. R. Peters (ZFMK), Dr. R. van den Elzen (ZFMK), Dr. M. Raupach (DZMB), Dr. T. Wesener (ZFMK), D. Rohwedder (ZFMK), Jonas Beller (ZFMK), Dr. R. Hand (BGBM), Dr. M. Thiv (SMNS), Dr. R. Hutterer (ZFMK), Prof. Dr. K. Müller (IEB), Dr. U. Burkhardt (SMNG), Dr. F. Herder (ZFMK), Dr. H. Höfer (SMNK), Dr. P. Grobe (ZFMK), Dr. D. Rödder (ZFMK), Dr. M. Nebel (SMNS), Dr. F. Zachos (nhm Wien), Dr. M. Scholler (SMNK),
v.l.n.r. vorne: Dr. J. Astrin (ZFMK), Dr. K. Riede (ZFMK), Prof. Dr. G. Haszprunar (ZSM), Prof. Dr. W. Wägele (ZFMK), Dr. S. Pietsch (ZFMK), Prof. Dr. D. Quandt (Nees), Dr. J. Holstein (SMNS)



09.02.2012

Erstes GBOL-Treffen aller Projektleiter am 9.2.2012 im ZFMK in Bonn

v. l. n. r.: Prof. Dr. B. Misof, Prof. Dr. D. Quandt, Dr. L. Hendrich, Prof. Dr. W. Xylander, Dr. A. Hausmann, Prof. Dr. T. Borsch, Dr. U. Burkhardt, Dr. S. Pietsch, Prof. Dr. W. Wägele, Dr. L. Krogmann, Prof. Dr. G. Haszprunar, Dr. J. Astrin.